Herausragende Geschäftsentwicklung bei CropScience
Bayer im 2. Quartal weiter erfolgreich
- Umsatz 8,5 MRD € (+3,6 Prozent) – kräftiges Mengenwachstum
- EBITDA vor Sondereinflüssen 1,9 MRD € (+5,0 Prozent)
- EBIT vor Sondereinflüssen 1,2 MRD € (+5,3 Prozent)
- Konzernergebnis 0,6 MRD €
- Ausblick für CropScience erneut angehoben
- Positive Konzern-Prognose für 2008 bestätigt
Umsatz-, Ertrags- und Finanzlage im Überblick
2. Quartal 2008
Mit einem erfolgreichen 2. Quartal setzte der Bayer-Konzern die positive Entwicklung der vergangenen Quartale fort. Der Umsatz stieg um 3,6 Prozent auf 8.511 MIO € (Vorjahr: 8.217 MIO €). Bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte entspricht dies einem Zuwachs um 9,5 Prozent. Dies ist insbesondere auf gestiegene Absatzmengen zurückzuführen. CropScience erzielte einen Umsatzsprung von +23,0 Prozent. HealthCare und MaterialScience verbesserten sich um +6,6 Prozent bzw. +5,3 Prozent.
Mit einem erfolgreichen 2. Quartal setzte der Bayer-Konzern die positive Entwicklung der vergangenen Quartale fort. Der Umsatz stieg um 3,6 Prozent auf 8.511 MIO € (Vorjahr: 8.217 MIO €). Bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte entspricht dies einem Zuwachs um 9,5 Prozent. Dies ist insbesondere auf gestiegene Absatzmengen zurückzuführen. CropScience erzielte einen Umsatzsprung von +23,0 Prozent. HealthCare und MaterialScience verbesserten sich um +6,6 Prozent bzw. +5,3 Prozent.
| Umsatzerlöse nach Verbleib |
| EBITDA vor Sondereinflüssen |
Das EBITDA vor Sondereinflüssen steigerten wir im 2. Quartal – trotz weiterhin ungünstiger Wechselkurse – um 5,0 Prozent auf 1.896 MIO € (Vorjahr: 1.806 MIO €). HealthCare erzielte dabei einen Zuwachs um 2,6 Prozent auf 994 MIO € (Vorjahr: 969 MIO €). CropScience konnte sein Ergebnis infolge des sehr starken Geschäftsverlaufs um 26,5 Prozent auf 501 MIO € verbessern (Vorjahr: 396 MIO €). Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA von MaterialScience hingegen sank um 9,0 Prozent auf 372 MIO € (Vorjahr: 409 MIO €). Das EBITDA für den Konzern im 2. Quartal betrug 1.774 MIO € (+12,8 Prozent).
Das EBIT vor Sondereinflüssen wuchs im 2. Quartal 2008 um 5,3 Prozent auf 1.248 MIO € (Vorjahr: 1.185 MIO €). Die Sondereinflüsse betrugen insgesamt -143 MIO € (Vorjahr: -268 MIO €), davon entfielen auf HealthCare -126 MIO € (Vorjahr: -209 MIO €), auf CropScience -8 MIO € (Vorjahr: -51 MIO €) und auf MaterialScience -9 MIO € (Vorjahr: -24 MIO €). Das EBIT erhöhte sich um 20,5 Prozent auf 1.105 MIO € (Vorjahr: 917 MIO €).
Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von -262 MIO € (Vorjahr: -257 MIO €) belief sich das Ergebnis vor Ertragsteuern im 2. Quartal auf 843 MIO € (Vorjahr: 660 MIO €). Das Finanzergebnis beinhaltet ein Zinsergebnis von -187 MIO € (Vorjahr: -205 MIO €). Nach Abzug eines Steueraufwands von 262 MIO € (Vorjahr: 247 MIO €) erreichten wir ein Ergebnis aus fortzuführendem Geschäft von 581 MIO € (Vorjahr: 413 MIO €). Das Konzernergebnis betrug 574 MIO €. Der Vorjahreswert in Höhe von 660 MIO € enthielt ein Ergebnis aus nicht fortzuführendem Geschäft von 244 MIO €, das im Wesentlichen die Erlöse aus dem Verkauf von Wolff Walsrode beinhaltete. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,73 € (Vorjahr: 0,83 €). Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie verbesserten wir auf 1,18 € (Vorjahr: 1,03 €); zur Berechnung siehe Bayer-Aktie.
Das EBIT vor Sondereinflüssen wuchs im 2. Quartal 2008 um 5,3 Prozent auf 1.248 MIO € (Vorjahr: 1.185 MIO €). Die Sondereinflüsse betrugen insgesamt -143 MIO € (Vorjahr: -268 MIO €), davon entfielen auf HealthCare -126 MIO € (Vorjahr: -209 MIO €), auf CropScience -8 MIO € (Vorjahr: -51 MIO €) und auf MaterialScience -9 MIO € (Vorjahr: -24 MIO €). Das EBIT erhöhte sich um 20,5 Prozent auf 1.105 MIO € (Vorjahr: 917 MIO €).
Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von -262 MIO € (Vorjahr: -257 MIO €) belief sich das Ergebnis vor Ertragsteuern im 2. Quartal auf 843 MIO € (Vorjahr: 660 MIO €). Das Finanzergebnis beinhaltet ein Zinsergebnis von -187 MIO € (Vorjahr: -205 MIO €). Nach Abzug eines Steueraufwands von 262 MIO € (Vorjahr: 247 MIO €) erreichten wir ein Ergebnis aus fortzuführendem Geschäft von 581 MIO € (Vorjahr: 413 MIO €). Das Konzernergebnis betrug 574 MIO €. Der Vorjahreswert in Höhe von 660 MIO € enthielt ein Ergebnis aus nicht fortzuführendem Geschäft von 244 MIO €, das im Wesentlichen die Erlöse aus dem Verkauf von Wolff Walsrode beinhaltete. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,73 € (Vorjahr: 0,83 €). Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie verbesserten wir auf 1,18 € (Vorjahr: 1,03 €); zur Berechnung siehe Bayer-Aktie.
| Brutto-Cashflow |
| Netto-Cashflow |
Der Brutto-Cashflow lag im 2. Quartal 2008 mit 1.322 MIO € um 11,4 Prozent über dem Vorjahreswert von 1.187 MIO €. Unter Berücksichtigung einer saisonalbedingt erhöhten Mittelbindung im Working Capital erzielten wir einen Netto-Cashflow von 889 MIO € (+8,9 Prozent). Die Nettoverschuldung lag zum 30. Juni 2008 mit 13,3 MRD € um 1,2 MRD € über dem Vorquartal. Der Anstieg ist vor allem auf unsere Dividendenausschüttungen in Höhe von 1,0 MRD € zurückzuführen. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass im 2. Quartal regelmäßig die jährlichen Auszahlungen für variable Vergütungen an Mitarbeiter sowie höhere Auszahlungen für Zinsen erfolgen. Die Netto-Pensionsverpflichtungen gingen im Vergleich zum 31. März 2008 insbesondere aufgrund weiter gestiegener langfristiger Kapitalmarktzinsen um 0,2 MRD € auf 3,9 MRD € zurück.
1. Halbjahr 2008
Auch bezogen auf das 1. Halbjahr konnte der Bayer-Konzern seine operative Performance deutlich verbessern. Den Umsatz im fortzuführenden Geschäft steigerten wir um 3,0 Prozent auf 17.047 MIO € (Vorjahr: 16.552 MIO €). Währungs- und portfoliobereinigt entspricht dies einem Plus von 8,2 Prozent. Hierzu trugen HealthCare mit 7,6 Prozent, CropScience mit 18,6 Prozent und MaterialScience mit 2,9 Prozent bei.
Das EBITDA vor Sondereinflüssen wuchs um 7,5 Prozent auf 4.081 MIO € (Vorjahr: 3.796 MIO €). Im 1. Halbjahr erhöhte sich das EBIT vor Sondereinflüssen um 7,2 Prozent auf 2.745 MIO € (Vorjahr: 2.560 MIO €). Die Sondereinflüsse beliefen sich in Summe auf -297 MIO € (Vorjahr: -468 MIO €). Insgesamt entfielen auf HealthCare -226 MIO €, auf CropScience -62 MIO € und auf MaterialScience-9 MIO €. Das EBIT des Bayer-Konzerns stieg um 17,0 Prozent auf 2.448 MIO € (Vorjahr: 2.092 MIO €).
Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von -537 MIO € (Vorjahr: -475 MIO €) betrug das Ergebnis vor Ertragsteuern im 1. Halbjahr 1.911 MIO € (Vorjahr: 1.617 MIO €). Das Finanzergebnis beinhaltet ein Zinsergebnis von -376 MIO € (Vorjahr: -361 MIO €). Nach Abzug eines Steueraufwands von 568 MIO € (Vorjahr: 548 MIO €) erreichten wir ein Ergebnis nach Steuern aus dem fortzuführenden Geschäft von 1.343 MIO € (Vorjahr: 1.069 MIO €).
Im Vorjahr verzeichneten wir ein Ergebnis nach Steuern aus dem nicht fortzuführenden Geschäft in Höhe von 2,4 MRD €, das im Wesentlichen die Erlöse aus der Veräußerung des Diagnostika-Geschäfts sowie von H.C. Starck und Wolff Walsrode beinhaltete.
Nach Anteilen Dritter ergibt sich für das 1. Halbjahr insgesamt ein Konzernergebnis von 1.336 MIO € (Vorjahr: 3.469 MIO €). Das Ergebnis je Aktie beträgt 1,69 € (Vorjahr: 4,27 €). Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie verbesserten wir auf 2,62 € (Vorjahr: 2,28 €); zur Berechnung siehe Bayer-Aktie.
Der Brutto-Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum 1. Halbjahr 2007 infolge der guten Geschäftsentwicklung um 14,4 Prozent auf 2.973 MIO € (Vorjahr: 2.598 MIO €). Der Netto-Cashflow stieg auf 1.417 MIO € (Vorjahr: 1.191 MIO €).
1. Halbjahr 2008
Auch bezogen auf das 1. Halbjahr konnte der Bayer-Konzern seine operative Performance deutlich verbessern. Den Umsatz im fortzuführenden Geschäft steigerten wir um 3,0 Prozent auf 17.047 MIO € (Vorjahr: 16.552 MIO €). Währungs- und portfoliobereinigt entspricht dies einem Plus von 8,2 Prozent. Hierzu trugen HealthCare mit 7,6 Prozent, CropScience mit 18,6 Prozent und MaterialScience mit 2,9 Prozent bei.
Das EBITDA vor Sondereinflüssen wuchs um 7,5 Prozent auf 4.081 MIO € (Vorjahr: 3.796 MIO €). Im 1. Halbjahr erhöhte sich das EBIT vor Sondereinflüssen um 7,2 Prozent auf 2.745 MIO € (Vorjahr: 2.560 MIO €). Die Sondereinflüsse beliefen sich in Summe auf -297 MIO € (Vorjahr: -468 MIO €). Insgesamt entfielen auf HealthCare -226 MIO €, auf CropScience -62 MIO € und auf MaterialScience
Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von -537 MIO € (Vorjahr: -475 MIO €) betrug das Ergebnis vor Ertragsteuern im 1. Halbjahr 1.911 MIO € (Vorjahr: 1.617 MIO €). Das Finanzergebnis beinhaltet ein Zinsergebnis von -376 MIO € (Vorjahr: -361 MIO €). Nach Abzug eines Steueraufwands von 568 MIO € (Vorjahr: 548 MIO €) erreichten wir ein Ergebnis nach Steuern aus dem fortzuführenden Geschäft von 1.343 MIO € (Vorjahr: 1.069 MIO €).
Im Vorjahr verzeichneten wir ein Ergebnis nach Steuern aus dem nicht fortzuführenden Geschäft in Höhe von 2,4 MRD €, das im Wesentlichen die Erlöse aus der Veräußerung des Diagnostika-Geschäfts sowie von H.C. Starck und Wolff Walsrode beinhaltete.
Nach Anteilen Dritter ergibt sich für das 1. Halbjahr insgesamt ein Konzernergebnis von 1.336 MIO € (Vorjahr: 3.469 MIO €). Das Ergebnis je Aktie beträgt 1,69 € (Vorjahr: 4,27 €). Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie verbesserten wir auf 2,62 € (Vorjahr: 2,28 €); zur Berechnung siehe Bayer-Aktie.
Der Brutto-Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum 1. Halbjahr 2007 infolge der guten Geschäftsentwicklung um 14,4 Prozent auf 2.973 MIO € (Vorjahr: 2.598 MIO €). Der Netto-Cashflow stieg auf 1.417 MIO € (Vorjahr: 1.191 MIO €).


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